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Mit zwei Schiffen auf Beutezug

Die Volleybärenbande kämpft sich durch stürmische Spiele

Artikel vom 28. März 2026

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    Am 21.03. hisste die Volleybärenbande Biesenthal die Segel und stach in See Richtung Zepernick, wo beim Freundschaftsturnier der SG Einheit Zepernick insgesamt 16 Mannschaften auf Beutezug gingen. Was sie dort erwartete, glich keinem gewöhnlichen Landgang – vielmehr war es ein Tag voller Herausforderungen, überraschender Wendungen und harter Gefechte auf dem Spielfeld.
     
    Mit gleich zwei Schiffen lief die Volleybärenbande in den Hafen ein. Die See war rau, denn die Konkurrenz zeigte sich so unterschiedlich wie die Besatzungen selbst: Von erfahrenen Seebären bis zu mutigen Neulingen war alles vertreten. Jeder Satz wurde zum Duell, jeder Punkt zum hart erkämpften Schatz.
    Die erste Mannschaft kämpfte sich tapfer durch die Wellen des Turniers. Mit Geschick, Teamgeist und einer ordentlichen Portion Kampfeswillen trotzte sie den stärksten Gegnern. Am Ende erreichte sie einen beachtlichen vierten Platz – die sagenumwobene „hölzerne Medaille“. Kein glänzendes Gold, Silber oder Bronze, doch unter echten Piraten gilt auch dieser Rang als Zeichen von Stärke und Durchhaltevermögen – quasi ein robuster Holzschatz, hart verdient im Sturm der Spiele.
     
    Die zweite Mannschaft hielt ebenfalls wacker Kurs und ließ sich von den wechselnden Bedingungen nicht unterkriegen. Mit Einsatzfreude und Zusammenhalt erkämpfte sie sich den zehnten Platz,mit lediglich einem kleinen Punkt weniger als die Neuntplazierten, und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen für kommende Abenteuer auf hoher See.
     
    Am Ende des Tages kehrte die Volleybärenbande Biesenthal zwar ohne glänzende Edelmetalle, aber mit gefüllten Schatztruhen voller Erinnerungen, Teamgeist und neuen Erkenntnissen in den Heimathafen zurück. 
    Und eines ist sicher: Beim nächsten Turnier wird die Bande erneut die Segel setzen – immer auf der Jagd nach dem nächsten großen Coup.
     
    Ahoi und bis zur nächsten Fahrt!